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RUNDBRIEF NR. 20

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns, Ihnen zum Jahreswechsel den 20. gemeinsamen Rundbrief von dapo und PSO vorlegen zu können. Das Jahr war wieder durch zahlreiche Aktivitäten und Entwicklungen der psychoonkologischen Versorgung und Forschung bestimmt. Im Nationalen Krebsplan wurden in den verschiedenen Arbeitsgruppen wichtige Meilensteine für die zukünftige Entwicklung der Psychoonkologie erarbeitet; es bleibt abzuwarten wie die in den Zielepapieren vorgeschlagenen Maßnahmen jetzt konkret umgesetzt werden können. Nach Etablierung des Förderprogramms psychosozialer Krebsberatungsstellen durch die Deutsche Krebshilfe (DKH) hat sich ein funktionsfähiges Netzwerk der geförderten Beratungsstellen gebildet, das intensiv an der Qualitätsverbesserung und Qualitätssicherung der psychosozialen Krebsberatung arbeitet. Eben wurde in diesem Jahr eine zweite Förderphase 'Forschung psychosoziale Onkologie' durch die DKH ausgeschrieben, die der psychoonkologischen Forschung weitere Impulse geben wird. In der Entwicklung der S3 Leitlinie Psychoonkologie konnte die erste Konsensuskonferenz unter Beteiligung eines breiten Spektrums von Fachgesellschaften und Interessensverbänden im November 2010 stattfinden. Weiterhin konnte ein Zertifizierungssystem zur Anerkennung von Fortbildungscurricula in der Psychoonkologie ausgearbeitet und erfolgreich für die Zertifizierung der ersten Anbieter implementiert werden.

Alle diese Fortschritte in der klinischen Praxis und der Forschung sind das Verdienst vieler engagierter Kolleginnen und Kollegen unserer Fachgesellschaften, denen an dieser Stelle unser ausdrücklicher Dank gilt!

Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Neues Jahr

Andrea Schumacher (dapo) Joachim Weis (PSO)

Rundbrief Nr. 20 (.pdf)

RUNDBRIEF NR. 19

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir freuen uns, Ihnen hier den 19. gemeinsamen Rundbrief von dapo und PSO vorlegen zu können. Wieder liegt ein auch für die Psychoonkologie ereignisreiches Jahr hinter uns. Unsere Fachverbände haben sich im Jahr 2009 aktiv für die weitergehende Etablierung und beständige Verbesserung psychoonkologischer Versorgung und Forschung eingesetzt. Dies gelang vor allem durch den engagierten Einsatz unserer zahlreichen Mitglieder. Die Akzeptanz unseres Fachgebiets und die Nachfrage nach psychoonkologischer Versorgung sind stetig gewachsen. Die „Erfolgsgeschichte“ der Psychoonkologie ist nicht zuletzt auch an den Berichten und Beiträgen in diesem Rundbrief abzulesen. Dennoch darf uns das nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch große Herausforderungen vor uns liegen. Sehr zu begrüßen ist die stärkere Vernetzung psychoonkologischer Strukturen innerhalb der einzelnen Versorgungs-Sektoren (z.B. durch das Förderprogramm psychosozialer Krebsberatungsstellen der Deutschen Krebshilfe), das Fernziel einer sektorenübergreifenden Vernetzung rückt somit näher. Im Nationalen Krebsplan werden viele psychosoziale Aspekte berücksichtigt, die Integration psychosozialer Betreuung und psychotherapeutischer Behandlung in die onkologischen Therapiekonzepte wird damit festgeschrieben. Die drängende Frage nach einer verbindlichen Qualifizierung von Psychoonkologen wird in nächster Zukunft gelöst werden müssen. Vor diesem Prozess sollten wir uns nicht verschließen, auch wenn hierbei divergierende Interessen der unterschiedlichen Berufsgruppen diskutiert werden müssen. Die baldige Einrichtung anerkannter Fortbildungswege ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Arbeit

Andrea Schumacher (dapo) Joachim Weis (PSO)

Rundbrief Nr. 19 (.pdf)

RUNDBRIEF NR. 18

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns, Ihnen noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel den 18. gemeinsamen Rundbrief von dapo und PSO vorlegen zu können. Das Jahr war wieder durch zahlreiche Aktivitäten zur weiteren Verbesserung und Fortentwicklung der psychoonkologischen Versorgung und Forschung bestimmt.
Wieder sind wir über das laufende Jahr wichtige Schritte vorangekommen und konnten auch durch Ihre Mithilfe mit dazu beitragen, unser Fachgebiet weiter zu stärken und voran zu bringen. Die Etablierung des Förderprogramms psychosozialer Krebsberatungsstellen durch die Deutsche Krebshilfe verspricht eine wichtige Strukturverbesserung im Bereich der ambulanten nachsorgenden psychosozialen Betreuung. Durch die Bewilligung des Projektes zur Entwicklung spezifischer Behandlungsleitlinien für die Psychoonkologie können die Fachgesellschaften gemeinsam im neuen Jahre die Arbeit jetzt endlich aufnehmen und eine wichtige Lücke in den derzeit bestehenden Leitlinien bald möglichst schließen. Weitere Aktivitäten lagen im Bereich der Qualifizierung für das Fach Psychoonkologie, wenngleich die Frage des Titelschutzes und der damit verbundenen Etablierung einer qualitätsgesicherten Fachbezeichnung Psychoonkologie weiterhin offen bleiben und in nächster Zukunft im Wettstreit der verschiedenen berufsständischen Interessen ausgehandelt werden muss.

Doch es gibt auch traurige Nachrichten; so mussten wir leider zum Ende des Jahres mit tiefer Trauer und Bestürzung vom plötzlichen Tod unseres Kollegen und Freundes Reinhold Schwarz erfahren, der einer der großen Pioniere unseres Fachgebiets in Deutschland war. Ein Nachruf in diesem Rundbrief würdigt sein Wirken und sein Engagement für die Psychoonkologie.

Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Neues Jahr

Andrea Schumacher (dapo) Joachim Weis (PSO)

Rundbrief Nr. 18 (.pdf datei)

RUNDBRIEF NR. 17

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir freuen uns, Ihnen hiermit den 17. gemeinsamen Rundbrief von dapo und PSO vorlegen zu können. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück und können wieder über zahlreiche Aktivitäten und Entwicklungen berichten, die sich in unserem Fachgebiet im vergangenen Jahr ergeben haben. Insbesondere die Aktivitäten zur Erstellung von Behandlungsleitlinien in der Onkologie und die Etablierung von Organzentren werden verstärkt als Anforderung zur Ausgestaltung der psychoonkologischen Versorgung an unsere Fachgesellschaften herangetragen und machen deutlich, wie wir vermehrt als integrativer Teil der onkologischen Versorgung eingefordert werden. Es darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns immer wieder aktiv und gegenüber vielfältigen Widerständen für die Belange unseres Fachgebiets einsetzen müssen, um nicht nur eine Feigenblattfunktion zu erfüllen. Dies macht zugleich einmal mehr deutlich, dass der begonnene Weg einer engen Zusammenarbeit zwischen den Fachgesellschaften fortgesetzt werden muss, um gemeinsam mit mehr Durchsetzungskraft an der Verbesserung der psychoonkologischen Versorgung zu arbeiten. Vor diesem Hintergrund hat sich die schon im letzten Jahr gegründete Initiativgruppe zu einer festen Arbeitsgruppe etabliert, über deren Arbeit wir auch in diesem Rundbrief berichten.

Aber auch in der Forschung sind durch den Förderschwerpunkt der Deutschen Krebshilfe, deren Projektförderung in einer breiten Themenvielfalt in diesem Jahr angelaufen ist, neue Möglichkeiten zur Verbesserung unserer wissenschaftlichen Kenntnisse entstanden.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Arbeit

Andrea Schumacher (dapo) Joachim Weis (PSO)

Rundbrief Nr. 17 (word.doc)
RUNDBRIEF NR. 16

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir freuen uns, Ihnen hiermit den 16. gemeinsamen Rundbrief von dapo und PSO vorlegen zu können. Wie vielfach angekündigt, haben wir unseren Rundbrief auf eine elektronische Fassung umgestellt – angesichts der heutigen technischen Möglichkeiten erscheint uns dies als eine angemessene Form, unseren Mitgliedern diesen „Newsletter“ zukommen zu lassen.

In gewohnter Weise wollen wir Sie in unserem Rundbrief über die aktuellen Entwicklungen und Aktivitäten in unseren Verbänden informieren. Angesichts der gesundheitspolitischen und –ökonomischen Entwicklungen der letzten Zeit sind wir als Fachgesellschaften verstärkt zu Stellungnahmen und Engagement auf unterschiedlichsten Ebenen herausgefordert. Die Vorstände von dapo und PSO haben sich im vergangenen Jahr dementsprechend zu gemeinsamen Aktionen verständigt, um so die Energien zu bündeln und gleichsam an einem Strang zu ziehen.

Darüber hinaus finden Sie wie immer in diesem Rundbrief Berichte über Kongresse der letzten Monatesowie Ankündigungen kommender Tagungen und Buchbesprechungen.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Arbeit

Andrea Schumacher (dapo) Joachim Weis (PSO)

Rundbrief Nr. 16 (word.doc)



ARCHIV
RUNDBRIEFE 16, 17, 18 und 19
MARTIN WICKERT: NEUE AUFGABEN FÜR DIE AMBULANTE PSYCHOSOZIALE KREBSBERATUNG
ANGELA TIETZ: NEUE ANFORDERUNGEN AN DIE KOOPERATION ZWISCHEN PROFESSIONELLER BERATUNG UND SELBSTHILFE

PETER HERSCHBACH: ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN IN PSYCHOSOZIALEN BERATUNGSSTELLEN

ERSTE DEUTSCHE STUDIE ZUR WIRKSAMKEIT DER TANZTHERAPIE BEI KREBSPATIENTINNEN






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